Rein in die solidarische Zukunft
Globale Ungleichheit, kapitalistische Hegemonie und demokratische Alternativen
Referent:innen: Boniface Mabanza Bambu, Sabine Nuss
Zum Abschluss der Sommerakademie diskutieren wir mit spannenden Gäst*innen wie wir das „Gute Leben für alle“ tatsächlich global ermöglichen können. Wie können globale Ungleichheiten überwunden werden. Welche Rolle spielen Eigentum, internationale Wertschöpfungsketten und demokratische Kontrolle zentraler Infrastrukturen dabei?
Während im Globalen Norden über sozial-ökologische Transformation, demokratische Daseinsvorsorge und neue Formen vergesellschafteter Produktion diskutiert wird, kämpfen viele Länder des Globalen Südens mit neuen Formen grüner Extraktion und fortbestehenden kolonialen Abhängigkeiten. Wie kann eine Perspektive aussehen, die das „Gute Leben für alle“ tatsächlich global denkt?
Darüber diskutieren Markus Wissen, Sabine Nuss, Dr. Boniface Mabanza Bambu und Nafi Hamukoshi. Im Zentrum steht die Frage, wie globale Ungleichheiten überwunden werden können – und welche Rolle Eigentum, internationale Wertschöpfungsketten und demokratische Kontrolle zentraler Infrastrukturen dabei spielen. Gemeinsam wollen wir darüber nachdenken, wie eine solidarische Zukunft konkret werden kann.