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Klimageld jetzt!

Im Koalitionsvertrag ist vereinbart, ein Klimageld als Ausgleich für die steigende CO2-Bepreisung einzuführen. Davon will die Ampelkoalition nichts mehr wissen. 

Wir sagen: Klimaschutz muss sozial gerecht sein. Deshalb fordern wir: Klimageld jetzt!

Warum Klimageld?

Der CO2‑Preis steigt 2024 weiter – das macht Heizen, Strom und Mobilität für alle teurer. Haushalte mit wenig Geld werden dadurch besonders belastet. Das ist ungerecht, denn besserverdiendende Haushalte verursachen deutlich mehr Treibhausgase, können sich aber einen erhöhten CO2‑Preis locker leisten.


Im Koalitionsvertrag ist vereinbart, ein Klimageld als Ausgleich für die steigende CO2-Bepreisung einzuführen. Davon will die Ampelkoalition nichts mehr wissen.  Mit dem Festhalten an der Schuldenbremse rückt die notwendige soziale Absicherung der Klimapolitik noch weiter in die Ferne.


Mit dem Klimageld sollen alle Einnahmen aus der CO2-Bepreisung wieder ausgezahlt werden. Mit unserem Konzept werden Familien mit normalem Einkommen komplett entlastet. Familien mit niedrigem Einkommen und einem unterdurchschnittlichen CO2-Verbrauch werden sogar mehr Klimageld bekommen, als sie an CO2-Preis bezahlen. 

Sharepic, in der eine Hand ein Schild hält auf dem steht: "Webinar Klimageld jetzt! 26. Februar 19 Uhr"

Webinar am 26. Februar:

"Klimageld jetzt! Ökologisch geht nur sozial!"

mit Jonas Pieper, Referent beim Paritätischen Gesamtverband und Karl-Martin Hentschel, Attac-AG Finanzmärkte und Steuern

Mehr Infos und Einwahldaten

Unser Klimageldkonzept

  • Wir wollen mit dem Klimageld alle Einnahmen aus der CO2‑Bepreisung wieder ausbezahlen.
  • Das wären ab 2025 rund 290 Euro Klimageld pro Person im Jahr.
  • Damit würde ein durchschnittlicher Verbrauch ausgeglichen und Menschen mit geringem CO2-Ausstoß werden finanziell entlastet