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Wer zahlt?

Die Corona-Krise hat wieder einmal gezeigt, dass nur ein leistungsfähiger Staat zur Krisenbewältigung fähig ist. Jetzt stellt sich die Frage "Wer zahlt für die Krise?" 

Wir fordern eine Vermögensabgabe und -steuer, damit die Antwort nicht, wie nach der Finanzkrise 2008, lautet: Der Krankenpfleger und die Rentnerin zahlen für die Krise, während Superreiche, dank Staatshilfen, noch reicher werden.

Um die Corona-Krise und die sozialökologische Transformation zu finanzieren, sind eine ganze Reihe steuerlicher Maßnahmen wie beispielsweise die Einführung einer Finanztransaktionssteuer, die Umkehrung des Steuersenkungswettlaufes bei der Unternehmensbesteuerung und die Bekämpfung von Steuerflucht/Steuervermeidung notwendig. Vor allem aber eine angemessene Besteuerung von großen Vermögen
Große Vermögen, sehr hohe Einkommen, Erbschaften und Schenkungen tragen zu wenig zur Finanzierung des Gemeinwesens bei. Das wollen wir ändern.

Unsere Forderungen in Kürze

  • Die Reaktivierung der Vermögenssteuer mit einem progressiven Steuersatz.

  • Die Reform der Erbschaftsteuer mit dem Wegfall der Begünstigungen für den Besitz an Unternehmen.

  • Eine Vermögensabgabe, um die aktuellen Belastungen aus der Coronapandemie auszugleichen.

Mehr zu unseren Forderungen findet ihr hier.