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Thomas Eberhardt-Köster

Beiträge von Thomas Eberhardt-Köster

  • In den letzten Jahren haben Aufrufe und Aktionen zu verschiedenen bewaffneten Auseinandersetzungen auch innerhalb von Attac kontroverse Debatten ausgelöst, aus denen sich jedoch selten gemeinsame, nach außen darstellbare Positionen ergaben. In der Folge führten diese Diskussionen dann auch zu keiner gemeinsamen Praxis, sondern eher zu Frustration und Lähmung.

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  • „Die Staats- und Regierungschefs befassen sich bei ihren Treffen, die seit 2008 jährlich stattfinden, traditionell mit Fragen des Wachstums der Weltwirtschaft“. [1] Endlich wieder wachsen. Das scheint mit Blick auf die Weltwirtschaft der größte Wunsch der Staat- und Regierungschef_innen zu sein.

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  • Das folgende Thesenpapier wurde für eine Diskussion zwischen Attac Frankreich und Attac Deutschland am 20.11.2016 in Paris geschrieben. Es hat nicht den Anspruch, die Entwicklung der Extremen Rechten in Europa umfassend darzustellen und zu analysieren. Dazu fehlen mir die notwendigen Kenntnisse in den Ländern außerhalb Deutschlands. Ich habe versucht, ein paar Gemeinsamkeiten der Extremen Rechten in Europa darzustellen, die mir für die politische Auseinandersetzung mit ihr aus einer linken/emanzipatorischen Sicht wesentlich erscheinen und mache Vorschläge worin unsere Schwerpunkte im Kampf gegen sie sein könnten.

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  • Der folgende Text gibt den Input zur Diskussion um Flucht und Migration auf dem Attac-Ratschlag am 7. November 2015 in Mannheim wieder. Beim Ratschlag wurde der Input anhand von Stichworten gehalten, aus denen erst im Nachhinein ein Text wurde. Mündlicher Vortrag und schriftliche Fassung sind deshalb nicht in allen Facetten identisch.

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  • Bei vielen kommunalen Akteur_innen ist unstrittig, dass das Transatlantische Investitions- und Freihandelsabkommen TTIP Auswirkungen auf die Städte und Gemeinden in den jeweiligen Ländern haben wird. Wie diese genau aussehen werden ist allerdings offen. Der folgende Beitrag versucht einige Hinweise zu geben, welche Auswirkungen dies sein könnten.

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  • „Befreiung vom Monster in Brüssel“, so überschrieb die Neue Züricher Zeitung (NZZ) ihren Bericht über das Treffen von Geert Wilders, Führer der niederländischen rechtspopulistischen Freiheitspartei (PVV) und Marie Le Pen, Frontfrau der französische Front National (FN), am 13. November 2013. Die beiden hatten sich medienwirksam in Den Haag zusammengefunden, um gemeinsam den Europawahlkampf für 2014 einzuläuten und für ein EU-weites Rechtsaußenbündnis zu werben.

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