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Es gibt keinen Text in dem sich alle Einschätzungen und Positionen von Attac Deutschland in einem Dokument nachlesen lassen.

Im Folgenden dokumentieren wir die wesentlichen, seit der Gründung des Netzwerkes entstandenen Texte:

▪   Der Text  Wer wir sind und was wir wollen (PDF) stammt aus der Gründungszeit von Attac. Er beschreibt das Selbstverständnis von Attac als Teil der globalisierungskritischen Bewegung gegen den Neoliberalismus mit den drei Standbeinen Bildungsarbeit, Expertise und Aktionen. 

▪    Die Attac-Erklärung: Für eine demokratische Kontrolle der Finanzmärkte! (PDF) wurde auf dem Attac-Ratschlag in Frankfurt/M. am 26.5.2002 beschlossen und auf dem Ratschlag in Frankfurt/M am 29.10.2006 ergänzt. Sie stellt sehr umfassend die Kritik von Attac an der neoliberalen Globalisierung dar und geht weit über die Kritik der Finanzmärkte hinaus.

▪   Der Text Zwischen NGO, Netzwerk und Bewegung (PDF) entstand im Oktober 2001 und wurde im Oktober 2006 überarbeitet. Er beschreibt in 8 Thesen den weltanschaulichen Pluralismus von Attac, seine Themenschwerpunkte, seine besondere Struktur (Einzelmitglieder und kollektive Mitgliedschaft) und den sich daraus ergebenden besonderen Organisationstyp, sowie sein Verständnis von Internationalismus und von sozialer Bewegung.

Und hier folgen nun weitere relevante Texte, die im Laufe der Zeit entstanden sind:

▪    Während der Finanz- und Wirtschaftskrise beschloss der Attac Ratschlag am 12. Oktober 2008 in Düsseldorf die Erklärung: Das Casino schließen. Die Erklärung liefert eine Analyse der Krise und fordert, dass die Krisenprofiteure für die Folgen zahlen sollen, eine Entmachtung der Banken und eine Kontrolle der Finanzmärkte. Steueroasen sollen geschlossen, das Öffentliche den Finanzmärkten entzogen und die Krise sozial bewältigt werden.

▪    2012 beschloss der Attac Rat eine Abgrenzung gegen rechte Globalisierungskritik (PDF). In diesem Text grenzt sich Attac deutlich gegen rechte Globalisierungskritik ab und macht deutlich, dass es für die weltweite, multiple Krise, die ihre Ursache in der globalisierten, kapitalistischen Ökonomie hat, keine nationalen Lösungen gibt und setzt sich für globale soziale Rechte ein.

▪   Im Januar 2020, zu Beginn der Corona-Pandemie, beschloss der Koordinierungskreis von Attac das Positionspapier Globale Armut und Naturzerstörung überwinden in dem er deutlich macht, dass Klimakrise und soziale Krise dieselben Ursachen haben und warum es eine sozial-ökologische Transformation braucht.