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Ukraine-Krieg: Attac eröffnet Raum für solidarische Debatte

Globalisierungskritisches Netzwerk plant lose Webinar-Reihe zum Thema

 

Wie in der gesamten Gesellschaft führt der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine auch in der gesellschaftlichen Linken zu heftigen Diskussionen. Was sind die (historischen) Ursachen des Konflikts? Welche konkreten friedenspolitischen Forderungen sind angemessen? Und wie lässt sich der eigene politische Standort konsequent verorten in einer Situation, in der (womöglich) viele bisher vermeintliche Gewissheiten in Frage stehen?

Über Fragen wie diese eine offene solidarische Debatte zu ermöglichen, ist das Anliegen zweier Webinare zum Ukraine-Krieg, die das globalisierungskritische Netzwerk Attac anbietet. Weitere Veranstaltungen zum Thema folgen voraussichtlich.

Den Auftakt macht am Freitag, 18. März, ab 19 Uhr die Online-Diskussion "Attac-Kontroverse zum Krieg in der Ukraine: Was folgt aus unterschiedlichen Bewertungen zu Imperialismus, Nato und Demokratisierungsprozessen als Kriegsursache?" Das Streitgespräch führen mit Stephan Lindner und Matthias Jochheim zwei Mitglieder des Koordinierungskreises von Attac Deutschland.

Am Freitag, 25. März, ebenfalls ab 19 Uhr folgt ein "Austausch zwischen den Generationen – unterschiedliche Sichtweisen auf den Krieg und Wege zum Frieden". Hugo Braun, Jahrgang 1934, und Judith Amler, Jahrgang 1983, trennt fast ein halbes Jahrhundert. Welche gemeinsamen, aber auch trennenden Perspektiven ergeben sich aus diesem Altersunterschied und den unterschiedlichen politischen Erfahrungen, die aus ihm folgen? Darüber sprechen die beiden Mitglieder des Koordinierungskreises von Attac Deutschland miteinander.

Die Veranstaltungen werden mit dem Programm Click Meeting abgehalten. Eine Installation ist nicht nötig. Die Einwahl erfolgt über den Link https://attac.clickmeeting.com/ukraine-diskussion.

Bitte akkreditieren Sie sich als Journalist*in vorab per Mail an presse@attac.de und geben Sie sich während der Veranstaltung für die Teilnehmer*innen als Medienvertreter*in zu erkennen.