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Das Casino schließen! Bahnbörsengang stoppen!

Am Dienstag Attac-Aktion vor Bundesverkehrsministerium in Berlin

 

  • Zeit: Dienstag, 7. Oktober, ab 11 Uhr
  • Ort: vor dem Bundesverkehrsministerium, Invalidenstraße 44, 10115 Berlin

Trotz Finanzkrise halten die Bundesregierung und Bahn-Chef Hartmut Mehdorn stur am Ausverkauf der Deutschen Bahn fest – obwohl der für den 27.Oktober geplante Börsengang der Bahn-Tochter DB Mobility Logistics voraussichtlich nur noch 4,5 Milliarden statt der angepeilten acht Milliarden Euro bringen wird.

Mit einer Aktion vor dem Bundesverkehrsministerium protestieren Aktivistinnen und Aktivisten des globalisierungskritischen Netzwerkes Attac am Dienstag gegen diese gigantische Verschleuderung von Volksvermögen und fordern einen sofortigen Stopp des Bahn-Börsengangs.

Die Aktion:
Als Banker, Politiker und Bahnmanager auftretende Attac-Aktive verzocken an einem Roulette-Tisch gemeinsam die Deutsche Bahn. Statt Jetons setzten sie Spielzeugzüge auf das Feld. Aufgebrachte Steuerzahlerinnen und Steuerzahler protestieren gegen diese Verschleuderung ihres Eigentums. Sie halten ein Transparent in die Höhe, auf dem zu lesen steht: " Das Casino schließen – Bahn nicht verzocken – Börsengang stoppen!"
Die Aktion eignet sich gut für eine Bild- und Textberichterstattung.

Attac gehört gemeinsam mit 15 weiteren Organisationen dem Bündnis "Bahn für Alle!" an, das sich für eine verbesserte Bahn in öffentlicher Hand einsetzt. Das Bündnis hat einen Aufruf an die Bundesregierung gestartet, den Bahn-Börsengang auszusetzen. Der Aufruf kann im Internet unterschrieben werden.


Für Rückfragen:

  • Chris Methmann, Attac-Koordinierungskreis, Tel. 0163 - 260 5153
  • Stephan Schilling, Attac-Koordinierungskreis, Tel. 0176-1002 0016