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Fahnen raus zum 1. Mai!

Attac-Aktivist*innen machen auf die Lehren aus der Corona-Krise aufmerksam

Attac-Aktivist*innen machen am 1. Mai auf die Lehren aus der Corona-Krise aufmerksam und hängen Fahnen von Fassaden und markanten Punkten ihrer Stadt. Zu lesen sind auf den Transparenten Forderungen wie "Keine Profite mit der Krankheit – weg mit der Fallpauschale!", "Pflege und Co: Löhne rauf für systemrelevante Jobs!", "Menschen statt Klimakiller finanzieren!", "Krise kostet – Vermögen besteuern", "Schutz braucht ein Zuhause: Mietendeckel überall" und "Aus der Krise lernen: Wirtschaft sozial und ökologisch umbauen!" Das Motto der Aktion: #waswirklichwichtigist.

„Die Folgen unseres menschen- und naturfeindlichen Wirtschaftsmodells sind gerade in der Corona-Krise nicht mehr zu übersehen. Forderungen nach einer Wirtschaftsweise, die sich nicht in erster Linie am Profit sondern an Grundbedürfnissen der Menschen orientiert, werden dadurch vorstellbarer und akzeptabler“, sagt Achim Heier vom bundesweiten Attac-Koordinierungskreis. „Es ist Zeit, den notwendigen grundlegenden Umbau unserer Gesellschaft jetzt anzugehen – gemeinsam.“

Attac arbeitet seit Jahren an Alternativen für eine solidarische, sozial gerechte und ökologisch nachhaltige Gesellschaft. Wie das gehen kann, skizziert der Koordinierungskreis von Attac Deutschland in seiner Stellungnahme Solidarisch und nachhaltig aus der Krise.

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Fahnen raus zum 1. Mai!

Attac-Aktivist*innen machen auf die Lehren aus der Corona-Krise aufmerksam

Attac-Aktivist*innen machen am 1. Mai auf die Lehren aus der Corona-Krise aufmerksam und hängen Fahnen von Fassaden und markanten Punkten ihrer Stadt. Zu lesen sind auf den Transparenten Forderungen wie "Keine Profite mit der Krankheit – weg mit der Fallpauschale!", "Pflege und Co: Löhne rauf für systemrelevante Jobs!", "Menschen statt Klimakiller finanzieren!", "Krise kostet – Vermögen besteuern", "Schutz braucht ein Zuhause: Mietendeckel überall" und "Aus der Krise lernen: Wirtschaft sozial und ökologisch umbauen!" Das Motto der Aktion: #waswirklichwichtigist.

„Die Folgen unseres menschen- und naturfeindlichen Wirtschaftsmodells sind gerade in der Corona-Krise nicht mehr zu übersehen. Forderungen nach einer Wirtschaftsweise, die sich nicht in erster Linie am Profit sondern an Grundbedürfnissen der Menschen orientiert, werden dadurch vorstellbarer und akzeptabler“, sagt Achim Heier vom bundesweiten Attac-Koordinierungskreis. „Es ist Zeit, den notwendigen grundlegenden Umbau unserer Gesellschaft jetzt anzugehen – gemeinsam.“

Attac arbeitet seit Jahren an Alternativen für eine solidarische, sozial gerechte und ökologisch nachhaltige Gesellschaft. Wie das gehen kann, skizziert der Koordinierungskreis von Attac Deutschland in seiner Stellungnahme Solidarisch und nachhaltig aus der Krise.