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Kampagne Handelspolitik

Konzerne sollen Staaten verklagen können, wenn neue Umwelt- oder Sozialgesetze ihre Gewinnerwartungen schmälern. Im Supermarkt soll Hormonfleisch angeboten werden. Energiekonzerne sollen sich die Erlaubnis zum Fracking erklagen können. Diese Horrorszenarien drohen durch die neuen Handelsabkommen von TTIP&CETA bis zum EU-Mercosur-Abkommen. Zeit um sich zu wehren!

Worum geht es?

Die neuen Freihandelsabkommen werden uns  als gigantisches Wachstumsprogramm verkauft, sei es TTIP, CETA, JEFTA oder das EU-Mercosur-Abkommen. Bezahlen müssen es die BürgerInnen mit einem beispiellosen Abbau von Produktionsstandards, Verbraucherschutz- und ArbeitnehmerInnenrechten, Lohnniveaus, Umwelt- und Sozialauflagen, ja sogar unserer demokratischen Rechtsstaatlichkeit. All diese „Handelshemmnisse“ werden in den geheimen Verhandlungen beseitigt.

Abkommen können gestoppt werden.

TTIP hat gezeigt, dass genug Gegenwehr erfolgreich ist. Machen wir weiter! Stoppen wir auch die CETA-Ratifikation im Bundesrat und das EU-Mercosur-Abkommen!

Helfen Sie mit!

Auf den folgenden Webseiten finden Sie Hintergrundinfos, Aktionen, Materialien zur Kampagne und Kontaktmöglichkeiten zur Attac-Projektgruppe.

Konferenz und Webinar zu CETA 10. und 17. Mai