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Konferenz: Die Chance ergreifen: EU-Afrika-Handelsbeziehungen neu gestalten

Die Konferenz fand statt am 7. Juni 2017 in Berlin und befasste sich mit dem Stand der handelspolitischen Beziehungen zwischen der Europäischen Union und den afrikanischen Staaten. Sie wurde gemeinsam von Attac, Brot für die Welt, Germanwatch, KASA und Misereor organisiert.

In Vorbereitung des G-20 Gipfels bemühte sich die Bundesregierung, auch Vertreter_innen der afrikanischen Staaten einzubeziehen. Dabei suchte sie mit Initiativen wie dem „Marshallplan mit Afrika“ und der Sonderkonferenz „Compact with Africa“ die Aufmerksamkeit auf die wirtschaftliche Entwicklung der afrikanischen Staaten lenken.

Die Frage stellt sich, ob die gegebenen handelspolitischen Rahmenbedingungen, wie die EU Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (engl.: EPAs) eine armutsreduzierende und inklusive ökonomische Entwicklung Afrikas wirklich fördern würden. Darüber und über Alternativen diskutierten afrikanische und europäische Vertreter_innen aus Politik und Zivilgesellschaft auf Podien und in Workshops .