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Impfpatente freigeben! Aktion vor dem Wirtschaftsministerium in Berlin

Ein Aktivist ist als Arzt verkleidet und hält eine übergroße Spritze, auf der Solidarität steht. Im Hintergrund halten Aktivist:innen Schilder.
Eine junge Aktivistin hat eine Maske auf, auf der "Gesundheit ist keine Ware" steht
Auf dem Boden liegt ein Pappschild mit der Aufschrift "Gesundheit für alle! Gebt die Patente frei"
Mehrere Aktivist:innen halten ein Transparent mit der Aufschrift "Patente töten. Impfstoffe gehören allen überall."
Ein Aktivist ist als Arzt verkleidet und hält eine übergroße Spritze, auf der Solidarität steht. Daneben halten Aktivist:innen Schilder.
Nahaufnahme des Transparentes mit der Aufschrift "Patente töten. Impfstoffe gehören allen überall."
Ein Aktivist ist als Arzt verkleidet und hält eine übergroße Spritze, auf der Solidarität steht. Im Hintergrund halten Aktivist:innen Schilder.
Ein Aktivist ist als Arzt verkleidet und hält eine übergroße Spritze, auf der Solidarität steht. Daneben halten Aktivist:innen Schilder.
Transparente für Impfstofffreigabe mehrerer Bündnispartner:innen

Bilder: Stephanie Handtmann

Am 10. März haben Attacies in Berlin unter dem Motto "Globale Solidarität statt Konzernprofite" vor dem Wirtschaftsministerium gegen Patente auf wichtige Medikamente protestiert. Im Rahmen der Kampagne "Patente töten" verlangten sie gemeinsam mit Aktiven von Medico International, Interventionistischer Linke, Interact und anderen Initiativen, die Formeln für Covid19-Impfstoffe sofort freizugeben und so eine kostengünstige weltweite Produktion zu ermöglichen. Dafür müsse die WTO das TRIPS-Abkommen zum Schutz von sogenanntem geistigen Eigentum in diesem Bereich aussetzen. Die Ergebnisse steuerlich finanzierter Grundlagenforschung dürfen nicht länger dazu dienen, die Profite von Konzernen zu maximieren, sondern müssen allen Menschen gleichermaßem zugute kommen.

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