Offizielle Demo-Webseite

Unter http://anti-atom-demo.de/ findet sich die offizielle Webseite zu den vier Großdemos am 26. März in Berlin, Hamburg, Köln und München. Dort kann der Aufruf unterzeichnet werden, außerdem finden sich dort Mobilisierungsmaterialien und Infos zum Ablauf und zur Anreise.

Attac-AG Energie, Klima, Umwelt

Globalisierung hat noch mehr Aspekte als Geld­politik, Steuern und Verflechtung der Finanzmärkte. Sie hat auch tiefgreifende Auswirkungen auf die Umwelt. Es gilt: Keine soziale Gerechtigkeit ohne ökologische Gerechtigkeit und umgekehrt. Die Attac-AG Energie, Klima, Umwelt (EKU-AG) hat es sich zur Aufgabe gemacht, zu Projekten und Themen an dieser Schnittstelle zu arbeiten.

Im Rahmen der aktuellen Anti-Atom-Mobilisierungen ist Attac im Demo-Trägerkreis durch Mitglieder der EKU-AG vertreten.

Wichtige Organisationen

.ausgestrahlt ist eine Mitmachkampagne, die sich seit Sommer 2008 gegen das Comeback der Atomkraft für eine Renaissance der Anti-AKW-Bewegung stark macht. .ausgestrahlt ermutigen möglichst viele Menschen, für einen wirklichen Atomausstieg aktiv zu werden. In breiten Bündnissen hat diese Kampagne bereits aufsehenerregende Aktionen, etwa Großdemos und Menschenketten, angeschoben. Auch die aktuellen Proteste organisieren sich auf Initiative und mit Unterstützung von .ausgestrahlt und werden zusätzlich getragen von: Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad, Attac, BUND, Campact, contrAtom, NaturFreunde Deutschlands, Robin Wood

Weitere Aktivitäten

Kongress "Jenseits des Wachstums"

"Wachstum und Wohlstand" werden seit rund 200 Jahren in einem Atemzug genannt. Gleichzeitig wird auch bereits seit Jahrzehnten über die ökologischen, ökonomischen und sozialen Grenzen des Wachstums diskutiert. Unübersehbar ist inzwischen, dass die wachstumsorientierte Art zu wirtschaften die Grundlagen unseres Lebens zerstört. Vom 20.-22. Mai diskutieren in der TU in Berlin über 100 ReferentInnen in über 70 Veranstaltungen mit Ihnen darüber, wie eine Postwachstumsökonomie aussehen könnte. Weitersagen!

Presseartikel

Wohin treibt Japan?

Eiichi Kido kommentiert im Tagesspiegel vom 31. März 2011 die Energiepolitik der japanischen Regierung. Dass diese trotz der Katastrophe von Fukushima an der Atomorientierung festhalten will, interpretiert er im Kontext der zunehmenden Militarisierung der japanischen Außenpolitik sowie der jahrzehntealten japanischen Ambitionen, Atommacht zu werden. Tagesspiegel