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Werner Rätz

Beiträge von Werner Rätz

  • Rezension zum Buch "Fehlender Mindestabstand . Die Coronakrise und die Netzwerke der Demokratiefeinde" vom Heike Kleffner und Matthias Meisner (Hg.)

     

    41 Beiträge von ebenfalls 41 Autorinnen, davon einige mehrfach enthält der Band, da ist es klar, dass eine Rezension nicht auf alle einzeln eingehen kann. Und klar ist auch, dass der Herausgeberin und dem Herausgeber daran gelegen war, möglichst viele Themen abzudecken.

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  • Wasser ist der Ursprung und Quell allen Lebens. Dennoch hat es Jahrzehnte gedauert, bis am 28. Juli 2010 die Generalversammlung der Vereinten Nationen das Recht „auf einwandfreies und sauberes…

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  • Als Attac Ende der 90er-Jahre gegründet wurde, schien das Dogma der Alternativlosigkeit gesellschaftlicher Verhältnisse festzustehen. Auch viele Menschen, die mit diesen Verhältnissen keineswegs einverstanden waren, konnten sich ihre Überwindung kaum vorstellen. Deshalb war die Botschaft, eine andere Welt sei möglich, damals so etwas wie ein Aufbruchssignal. Wichtiger als die konkreten Forderungen und Schritte war, dass sich Attac kritisch mit Fragen der Weltwirtschaft auseinandersetzte und damit von Anfang an Teil der sich herausbildenden globalisierungskritischen Bewegung war. Neben der Forderung nach einer Finanztransaktionssteuer standen soziale und ökologische Ziele immer auf der Tagesordnung.

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  • Die 20 Staats- und Regierungschefs, die sich am 7. und 8. Juli in Hamburg treffen werden, repräsentieren große Industrie- und Schwellenländer sowie die EU. Die Asienkrise hatte 1998 zur Etablierung…

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  • Im gewohnten sprachlichen Stakkato sprintet Georg Seeßlen durch sein Thema, entfaltet die beiden großen Erzählungen des ökonomisch-politischen Diskurses und des Entertainments und den Mythos des Volkshelden, um sie anschließend als erklärende Kategorien zu benutzen. Das klingt komplizierter, als es ist, und Seeßlen kann überzeugend darlegen, wie Trump die drei grundlegenden Modelle aller Volksheldenlegenden bedient, nämlich das des „Aufstand(s) des ‚einfachen‘ ‚Volkes‘ mit seinem ‚natürlichen‘ Empfinden von Gerechtigkeit und Solidarität gegen eine ‚Elite‘, die sich immer weiter von ‚unseren‘ Interessen und Empfindungen entfernt“, das des „Aufstand(s) des ländlichen, konservativen ‚religiösen‘ Landes gegen die urbanen, progressistischen, ‚sündigen‘ Zentren“ und das des „Aufstand(s) der alten Werte, der alten Legitimationen, der alten Sitten gegen einen Fortschritt, der sie abkoppelt“ (S. 20ff).

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