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Wir sind das Jugendnetzwerk der globalisierungskritischen Bewegungsorganisation. Wir vernetzen uns ortsübergreifend und tauschen Ideen und Erfahrungen aus. Wir machen Aktionen, im Wald und auf der Straße. Wir machen Revolution – nach außen und nach innen.

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Züge statt Flüge!

An der Fassade des Willy-Brandt-Hauses hängt ein Robin-Wood-Aktivist in Kletterausrüstung mit einem Transparent auf dem "Züge statt Flüge" steht.
Eine Attac-Aktivistin sprüht Sprühkreide auf eine Schablone die auf dem Gehweg liegt.
Eine Attac-Aktivistin sprüht Sprühkreide durch eine Schablone auf der "Berlin ohne Kerosin" steht
Eine Aktivistin hält ein Schild auf dem ein Haltestellenschilt und der Slogan der Attac-Kampagne "einfach.umsteigen" stehen.
Bilder: Anne Hartl
Eine Aktivistin von junges Attac hält eine junges Attac-Fahne
Bild von einigen Aktivist:innen bei der Kundgebung

Zusammen mit Attacis, Robin Wood und der BUND-Jugend haben wir beim SPD-Koalitionsparteitag in Berlin für den sozial-ökologischen Ausbau des Bahnverkehrs und das sofortige Aus für Ultrakurzstreckenflüge demonstriert. Wir haben vor dem Willy-Brandt-Haus auf unserem Bündnistransparent deutlich gemacht: „70.000 Menschen fordern: Züge statt Flüge“ Die Bundesregierung hat die Verantwortung  für eine zügige Mobilitätswende einzutreten. Doch der Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und FDP ist für den Klimaschutz im Verkehrsbereich eine Katastrophe. Insbesondere beim Flugverkehr gibt es keinerlei klimapolitischen Fortschritt.

Demo gegen Tren Maya 31. Oktober Berlin

Eine Demonstrantin hält ein Schild hoch mit der Aufschrift "500 Años Maschine de Plünderung 500 Años Maschine de Widerstand"
Demonstrant:innen in der Abendsonne

Rückblick zur Demo am letzten Samstag in Berlin gegen den "Tren Maya" in Mexiko und damit auch gegen die DB, die das Megaprojekt über Consulting und finanziell unterstützt. "Klimaschützer" in Deutschland, doch weniger gerne wirbt die DB mit ihren Vorhaben in Mexiko, wo auf dem Land indigener Bevölkerung hunderte Hektar Regenwald für das Zugprojekt weichen solllen, um Tourismus und Industrie in die Region zu bringen. Eine Delegation der Zapatistas reist durch die Welt um gemeinsam für ihre Rechte und die Rechte indigener auf die Straßen zu gehen und Bündnisse zu bilden. Polizei war am Samstag zahlenmäßig fast gleich auf mit Protestierenden, umso schöner war dafür die Wortbeiträge und Stimmung auf der Demo.

Lützerath bleibt! Oktober 2021 in Lützerath

Ein Mensch steht in einem schwarzen Kapuzenpulli auf einem Zeltplatz und hält eine Fahne mit der Aufschrift "Kein Bock auf Nazis"
Zwischen zwei Protestcamphütten ist ein Transparent mit dem Slogan "Lützerath lebt!" aufgespannt.

Es darf kein Dorf mehr dem Abbau von Kohle zum Opfer fallen! Wenn Energiekonzerne wie RWE weiter auf Kohle setzen, werden wir 1.5 Grad nicht einhalten können. Deshalb kommt alle und verteidigt Lützerath und damit unsere Zukunft!

Junges Attac beim Attac-Herbstratschlag Oktober 2021

Junge Attacies stehen auf einer Treppe und halten ein Transparent mit der Aufschrift "Gerechtigkeit jetzt – Vermögen besteuern" und Lila Rauch.

Am Wochenende war der Ratschlag von Attac, bei dem wir uns in den dringend nötigen Erneuerungs- und Verjüngungsprozes des Netzewerkes sehr warnehmbar eingebracht haben. Aber weil ein Schritt wirklicher Bewegung wichtiger ist als Tausend GO-Anträge, haben wir nicht versäumt solidarische Grüße nach Berlin zu schicken für die Aktionswoche Gerechtigkeit jetzt. Denn dazu gehört auch Vermögensumverteilung.

Klimastreik 24. September

Ein Schild mit der Aufschrift "Kurzstreckenflüge nur für Bienen!" wird in die Kamera gehalten
Bild von einer Demo, bei der mehrere Menschen Rauchtöpfe hochhalten
Bild von einer Klimakundgebung, bei der eine Band auftritt
Bild von einer Klimastreikkundgebung

Am Freitag vor der Bundestagswahl sind wir wieder einmal mit vielen Menshcen auf die Straße gegangen um echte Klimagerechtigkeit zu fordern. Und wenn es die nicht schnell gibt machen wir weiter und lassen keine Ruhe!

junges Attac Sommertreffen August 2021

Eine Gruppe von jungen Attacis steht im Klimacamp im Kreis und diskutiert
Sonnenuntergang über dem Main mit der Skyline im Hintergrund

Wir haben uns auch diesen Sommer wieder getroffen um zusammen für die naheligende Zukunft zu planen. Dieses mal haben wir uns in Frankfurt auf dem Camp zum großen Klimastreik getroffen. Dabei haben wir nicht nur unsere Aktionen für die IAA und die dezentralen Verkehrswendeaktionstage im Oktober geplant, sondern waren auch fleißig bei den Klimastreik-Aktionen dabei. 

Klimastreik: Don't burn our future 13. August in Frankfurt am Main

Bilder: Philip Eichler

Wir haben vor den Türmen der Deutschen Bank ein großes Papp-Logo des Bankhauses angezündet und abbrennen lassen. Mit dieser Aktion unter dem Motto „Don’t burn our Future! Stoppt Investitionen in Klimakiller!“ haben wir beim Klimastreik in Frankfurt gegen Investitionen des Finanzsektors in fossile Energieträger wie Kohle, Öl und Gas protestiert.


Mit ihren Investitionen in fossile Energieträger und klimaschädliche Technologien heizt die Deutsche Bank den Klimawandel an, setzt den Planeten in Flammen und verbrennt unsere Zukunft. Das ist Wahnsinn. Wir fordern die Deutsche Bank und alle anderen Geldinstitute auf, sofort jegliche Finanzierung von klimaschädlichen Großprojekten einzustellen. Es reicht nicht, das Investitionsvolumen langsam abzusenken. Der Klimanotstand ist jetzt.


Die Deutsche Bank gehört zu den klimaschädlichen Topfinanzierern weltweit. Mit Milliardenkrediten unterstützt sie Unternehmen, die hinter einigen der klimaschädlichsten Großprojekte zur Gewinnung fossiler Brennstoffe stehen. Zwischen 2016 und 2020 hat das Institut mehr als 74 Milliarden US-Dollar in fossile Energien gesteckt. Zwar ist das Investitionsvolumen jedes Jahr gesunken, trotzdem sind im vergangenen Jahr noch mehr als neun Milliarden an Kohle-, Erdgas- und Erdölunternehmen geflossen.

Klimacamp in Darmstadt Mai 2021

Gruppenbild vom Camp im Dunklen, es werden orange Rauchtöpfe gezündet
Gruppenbild von Attacikka Darmstadt im Camp
Stimmungsbild im Camp mit YPG und FFF Fahnen
Totale vom Camp mit weißem Turm

Am Himmelfahrtswochenende hat Attacikka Darmstadt gemeinsam mit FFF und vielen weiteren Bündnispartner*innen in Darmstadt ein Klimacamp gestartet. Der Grund sind mal wieder die Regierungen, die sich immer noch weigern eine klimagerechte Politik zu machen: die viel zu zögerlichen Änderungen am Klimaschutzgesetz der Bundesregierung und die Darmstädter Grünen, die sich für Koalitionsverhandlungen mit der CDU entschieden haben statt die große sozialökologische Mehrheit der Kommunalwahlen für Klimagerechtigkeit zu nutzen. 

Verkehrswende selber machen April 2021 Bayreuth

junge Attacis stehen auf einer Brücke mit Pyrotechnik in der Hand und halten ein Transparent mit der Aufschrift "Verkehrswende jetzt" und einem Vergleich zwischen dem Schienen- und dem Autobahnausbau in Deutschland

Anstatt den immer längeren LKW Schlangen gilt es den Güterverkehr auf die Schiene zu verlagern. Im Jahr 2019 wurden 233 km Fernstraße neugebaut jedoch nur lachhafte 6 km Schiene. Dabei wäre es bitter nötig, das Schienennetz auszubauen!

Damit das auch die Autofahrer*innen wissen, haben sich unsere Bayreuter jungen Attacies auf eine Brücke gestellt und sie freundlich informiert ;)

Junges Attac gegen Verquerdenker 28. März Bamberg und Darmstadt

Eine Gruppe Attacis mit Schildern, einer ist als Echsenmensch verkleidet und hält ein Schild mit der Aufschrift "Durchgechippt und trotzdem da: Echsenmenschen-Antifa"
Junge Attacis halten ein Banner mit der Aufschrift "Solidarität statt Verschwörungsmythen"

Am Sonntag kamen die Corona-Schwurbler*innen bei uns vorbei um wieder mal ohne Maske aber dafür mit um so mehr Verschwörungserzählungen im Gepäck zu demonstrieren. Wir finden zwar auch, dass in der Coronapolitik einiges schief läuft, aber weil zu wenig für den Gesundheitsschutz getan wird, nicht zu viel. 

Global Climate Strike 19. März 2021 Darmstadt

Transparent von Attacikka mit dem Slogan "Klimagerechte Mobilität für alle: Verkehr der Zukunft nicht den Konzernen überlassen"
Panoramablick über die Klimastreikdemo in Darmstadt

Am 19. März war wieder globaler Klimastreik, weil immer noch nicht annährend genug getan wird um die Klimakatastrophe aufzuhalten. Doch die vielen Tausend Menschen auf der Straße haben einmal mehr gezeigt, dass die Bewegung für Klimagerechtigkeit unaufhaltbar ist.

Strabag raus aus dem Danni März 2021, Bamberg, Darmstadt, Freiburg, Würzburg

Drei Aktivist:innen stehen auf einer Brücke mit einem Transparent auf dem "Strabag raus aus dem Danni" steht, ein Aktivist hält eine blaue Nebelkerze
Drei Aktivist:innen stehen auf einer Brücke mit einem Transparent auf dem "Strabag raus aus dem Danni" steht
Zwei Aktivist:innen stehen auf einem Strabag-Container und halten ein Transparent mit der Aufschrift "Keinen Kilometer mehr – Verkehrswende jetzt!"
Vor dem Strabag-Container sind bemahlte Scherenschnitte von Bäumen und Menschen, sowie ein kleines Hammer mit der Aufschrift "Danni bleibt sonst komm ich" zu sehen
Eine Aktivistin hält ein Schild mit der Aufschrift "Raus aus dem Danni" unter das Firmenschild von Strabag
Ein Aktivist klettert eine Fahnenstange hoch um dort ein Transparent mit dem Slogan "Strabag raus aus'm Danni" zu befestigen
Das Transparent mit dem Slogan "Strabag raus aus'm Danni" hängt zwischen zwei Fahnenstangen, daneben eine Gruppe von jungen Attacis, die schwarz gekleidet sind und kämpferisch aussehen.
Ein Pappschild liegt auf einem Strabag-Firmenparkplatz, sodass sich die Aussage "Strabag raus aus dem Danni" ergibt

Mit dem Februar endete die Rodungssaison in Deutschland. Deswegen wurde 1. März die A49-Baustelle und damit der Danni an die Straßenbaufirma Strabag übergeben. Doch damit ist unser Kampf gegen die A49 und neue Autobahnen nicht zu Ende. Wir haben deshalb in mehreren Orten Aktionen gemacht um zu zeigen, dass auch die Strabag nicht willkommen ist.

Zur Aktion in Darmstadt gibt es auch ein schönes Feature im Deutschlandfunk Kultur und ein Video.

Adbusting und Aktion zum Danni 24. Januar 2021 Frankfurt/Main

Menschen protestieren vor der Messe, Ein Mensch mit Polizeiuniform auf dem ein Günenlogo ist hält eine Motorsäge in der hand. Im Hintergrund ist ein Banner mit der Aufschrift "Grüne Politik - Dunkle Aussichten für das Klima"
In Werbekästen wurde die Werbung durch Plakate, die gegen die Abholzung des Dannis protestieren ersetzt, teilweise in Optik grüner Wahlplakate

Mit lauten Kettensägen-Geräuschen und Sägespänen empfingen wir die Grünen vor ihrer Landesmitgliedervsammlung an der Frankfurter Messe. Der Weg vom Frankfurter Hauptbahnhof – sofern die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und nicht mit dem Auto erfolgte – bis zum Messegelände wurde dank Aktivist*innen von Attac und dem Künstler*innen-Kollektiv "Dies Irae"von einer Adbusting-Aktion begleitet. 

Grünen-Büro besucht 8. Dezember 2020 Darmstadt

Am achten Dezember wurde das letzte Baumhaus im Dannenröder Forst geräumt und die Schneise der Verwüstung für die Autobahn fertig gerodet. Wir haben das gemeinsam mit befreundeten Danni-Soli-Aktivisten zum Anlass genommen einmal bei den Verursachen vorbeizuschauen und klar gemacht: Schwarzgrüne Regierungen bedeuten dunkle aussichten für das Klima.

Ein paar Tage davor haben wir eine ähnliche Aktion auch schon in Marburg durchgeführt.

Tanz deine Revolution! Oktober 2020

Zuhause bleiben, Uni nur vorm Bildschirm, Homeoffice und tausend Zoom-Meetings und lehrgeschautes Netflix: zugegeben auch wir hatten dieses Jahr einige Probleme wieder in den Aktivitätsmodus zu kommen. Aber gemeinsam mit den wunderbaren Musikern von Rainer von Vielen haben wir es geschafft. 

Tanz deine Revolution!

Adbusting und Straßenprotest für den Danni 28. Oktober 2020

Geadbustetes Plakat mit dem Slogan "Grün Regiert" und einer Szene von Polizeigewalt im Dannenröder Forst
Aktivisten beim Anbringen eines Adbusting-Plakates
Vor dem Eingang des hessischen Landtages haben Aktivist*innen von FFF eine Barikade aus Holz errichtet und mit Transparenten behängt.
Zwei Als Robocops verkleidete Aktivist*innen  haben Kettensägen mit dem Logo der Grünen auf dem Seegeblatt in der Hand.

Anlässlich der Sitzung des hessischen Umweltausschusses protestieren Attacies gegen den Bau der A49 und richten sich vor allem gegen die Grünen in Hessen: Die angebliche "Klimapartei" verrät dort ihre Ziele, trägt in der schwarz-grünen Regierungskoalition mit, einen Wald für eine Autobahn zu roden und verantwortet den unverhältnismäßigen Polizeieinsatz mit zusätzlicher Infektionsgefahr angesichts der steigenden Corona-Zahlen.

Deshalb haben Aktivist*innen von Attac und dem Künstler*innen-Kollektiv "Dies Irae" in hessischen Städten wie Frankfurt/M., Darmstadt, Wiesbaden, Offenbach, Marburg, Gießen oder Kassel gefälschte Grünen-Plakate aufgehängt. Neben dieser Adbusting-Aktionen fand am Nachmittag eine gemeinsame Kundgebung mit Fridays for Future vor dem hessischen Landtag in Wiesbaden statt unter dem Motto "Bäume statt Schlagstöcke – Dannenröder Wald retten, keine A49!".

Alle Bilder gibt es hier.

Großdemo am Danni 4. Oktober 2020

Gruppenbild mit Pyrotechnik und Banner mit dem Spruch "Dannenröder Forst retten, A49 stoppen!" Untertitel: "Räumt erstmal die Nazis aus der Polizei"
Zwei Attacies mit Mund-Nasen-Maske halten ein Pyro in die Luft und recken die Fäuste
Bild von der Demo mit Attac-Flagge
Waldspaziergang von mehreren Attacies, im Hintergrund eine Barrikade

Unsere Rückkehr in den Danni ging noch etwas schneller als wir gedacht haben. Zwar waren die letzten Wochen immer wieder einige von uns im Wald, aber an diesem Sonntag anfang Oktober sind wir wieder gemeinsam mit rund 5.000 Menschen nach Dannenrod gefahren und haben für den Erhalt des Dannenröder Forstes und gegen den Bau der A49 demonstriert. Zusammen setzten wir uns für eine richtige Verkehrswende ein, in der keine umweltschädlichen Planungsdinosaurier gebaut werden, deren Pläne mehr als doppelt so alt sind wie wir.

Sommertreffen 2020 22. bis 23. September 2020

Junge Attacies sitzen im Plenumskreis auf dem Sportplatz von Dannenrod.
Mehrere Adbustingplakate, die die hessischen Grünen für ihre Rolle bei der Rodung kritisieren.
Zelte mit Transpi für den Erhalt des Dannis
Zelte mit Transpi für den Erhalt des Dannis

Corona hat uns allen dieses Jahr mehr als einmal einen Strich durch die Rechnung gemacht, so auch uns, denn eigentlich wollten wir uns schon im Frühjahr treffen. Aber auch mit ein paar Monaten Verspätung hatten wir eine produktive Zeit. Wir haben unsere Zelte gepackt und im Camp am Dannenröder Forst zwei Tage lang gebrainstormt, Pläne für das nächste Jahr geschmiedet, Aktionsideen entwickelt über unser Selbstverständnis diskutiert, waren im Wald spazieren um die beeindruckenden Baumhaussiedlungen anzusehen und haben den Abend mit einem Bier ausklingen lassen. 

Und eins war klar: wir bleiben da oder kommen wieder zurück um den Danni zu schützen. Mehrere von uns haben danach wieder Zeit im Danni verbracht um die Besetzung zu unterstützen.

Transpis für den Danni September 2020 Darmstadt & Bamberg

Zwei junge Attacies halten ein Transpi gegen den Bau der A49 und für den Erhalt des Dannenröder Forstes, im Hintergrund ist eine Autobahn
Transparent gegen die Rodung des Dannenröder Forstes hängt von einer Brücke

In der Woche vom 14. bis 20. September hat das wunderbare Bündnis Aktion Schlagloch zur Aktionswoche für den Danni aufgerufen und wir dachten uns: da machen wir doch mit und zücken die Pinsel um unsere Städte mit Transpis zu verschönern.

Transpis in Bäumen Frühjahr 2020 Hannover

Zwei Noyas aus Hannover seilen sich von einem Baum ab und lassen dabei ein Transpi für den Kohleausstieg vor 2038 herunter
Zwei junge Attacies aus Hannover seilen sich aus einem Baum ab und haben dabei ein wachstumskritisches Transparent befestigt.

In die Bäume klettern macht Spaß und noch mehr Spaß macht es dabei auch noch den Planeten zu retten und ein Banner zu droppen. In Hannover haben wir so viel Spaß daran gefunden, dass wir das mehr als einmal machen... 

ABFCK-Prämie stinkt 30. Mai Bamberg

Attacies protestieren mit mehreren Selbstgemalten Schildern gegen die Abwrackprämie, im Vordergrund ist eine Aktivisin auf einem Bobby-Car
Attacies protestieren vor einem Autohaus gegen die Abwrackprämie

Die Abwrackprämie war 2008 schon scheiße ,12 Jahre und rund 350 Millionen Tonnen später ist sie noch verkehrter. Deshalb sind wir in Bamberg dagegen auf die Straße gegangen.