Aktuelle Stellungnahmen

Auf dieser Seite stehen aktuelle Erklärungen und Stellungnahmen des wissenschaftlichen Beirats von Attac zum Download bereit.

Solidaritätserklärung mit der GDL (November 2014)

35 Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats von Attac haben eine Stellungnahme veröffentlicht, in der sie ihre Solidarität mit der Lokomotivführer-Gewerkschaft GDL bekunden. Die Erklärung macht deutlich, warum der Arbeitskampf der GDL legitim ist. Angesichts der Abwärtslohnspirale in der Bundesrepublik in den letzten Jahrzehnten, der Spaltung der DB-Belegschaft durch ihren Arbeitgeber, die Deutsche Bahn AG, der inakzeptablen Arbeitsbedingungen in dem Unternehmen mit vielen Überstunden und des berechtigten Vorgehens einer Gewerkschaft, sich für sämtliche von ihr vertretenen Berufsgruppen einzusetzen, fordert der Wissenschaftliche Beirat alle Gewerkschaften auf, sich mit der GDL in ihren noch bevorstehenden Kämpfen zu solidarisieren.

Manifest von Lindau (August 2014)

Der Wissenschaftliche Beirat von Attac hat die Lindauer "Tagung der Wirtschaftswissenschaften" von 19. bis 23. August zum Anlass genommen, sich über den Zustand und die Perspektiven der Wirtschaftswissenschaft zu äußern. Das zu diesem Anlass entstandene Manifest von Lindau ist als Langversion und in einer Kurzfassung erschienen. 

Stellungnahme zum Nahostkonflikt (August 2014)

40 Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats von Attac haben aufgrund der israelischen Militäraktion in Gaza eine Stellungnahme veröffentlicht.

Die Finanzreformen der EU - zu wenig, zu wirkungslos, zu viel Flickwerk! (Mai 2014)

Wenige Tage vor der Europawahl hat der Wissenschaftliche Beirat von Attac eine Stellungnahme zu den bisherigen Finanzmarktreformen der EU veröffentlicht. Das Fazit der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fällt eindeutig aus: zu wenig, zu wirkungslos, zu viel Flickwerk. 

UmFairteilen: Reichtum besteuern – Öffentliche Finanzen stärken! (August 2013)

Die Ungleichverteilung der Einkommen und Vermögen hat in Deutschland wie  in Europa seit der Krise weiter zugenommen. Die wachsende Ungleichheit  stellt eine Bedrohung für das soziale Zusammenleben und die Demokratie dar – umso wichtiger ist es, endlich Gegenmaßnahmen einzuleiten und vor allem jene stärker in die Verantwortung nehmen, die von der Neoliberalisierung der letzen Jahrzehnte und den Bankenrettungen seit 2008 profitiert haben. Das hier abrufbare Positionspapier begründet die Notwendigkeit von UmFairteilung, zeigt auf, welche Maßnahmen dafür notwendig sind und setzt sich kritisch mit häufig geäußerten Gegenargumenten auseinander. Neben konkreten Maßnahmen geht es längerfristig um grundsätzliche Alternativen zum aktuellen Finanz- und Wirtschaftssystem. 

Attac: Abgrenzung nach rechts (September 2012)

Im wissenschaftlichen Beirat wurde eine Stellungnahme erarbeitet, mit der einige Mitglieder auf aktuelle Debatten in Attac zum Thema "Rechtspopulismus in der Eurokrise" reagierten. Diese Stellungnahme ist hier zu finden.

Eine Kurzfassung wurde am 10. Oktober 2012 im Neuen Deutschland veröffentlicht.

Aufruf zu den Protesten gegen die vorherrschende Krisenpolitik (März 2012)

Der Beirat hat unter dem Titel "Stoppt die neobliberale Krisenpolitik - Enteignet die Krisengewinner!" einen Text verfasst, mit dem er zur Beteiligung an  den Protesten im Mai aufruft. Der Text steht hier zum Download zur Verfügung.

Expertisepapier zur Vermögensverteilung (Oktober 2011)

Am 25. Oktober 2011 hat der wissenschaftliche Beirat von Attac ein Expertisepapier zur Vermögensverteilung herausgegeben. Darin wird aufgezeigt, inwiefern die ungleiche Vermögensverteilung eine Ursache der Krise ist und wie eine Vermögensabgabe und -steuer zur Überwindung der Krise beitragen könnte. 

Das Expertisepapier steht hier zum Download zur Verfügung. 

Argumentarium zur Schuldenkrise (Oktober 2011)

Der wissenschaftliche Beirat hat in der Reihe "Standpunkte" der Rosa-Luxemburg-Stiftung unter dem Titel "Die Finanzmärkte kontrollieren statt die Bevölkerung der Defizitländer auszupressen" ein Papier zur europäischen Schuldenkrise publiziert. Der Beirat versteht das Papier als einen Notruf und entwickelt darin in 10 unterschiedliche Argumente. Zugleich hat das Papier den Charakter eines Updates des "Manifest zur Krise des Euro" vom März.

... deutsche Version

... Kurzfassung (deutsch)

... english Version

Manifest zur Krise des Euro (März 2011)

Die Schuldenkrise der Staaten kann nur durch grundlegende Reformen des globalen Finanzsystems und der EU gelöst werden. Das ist die Kernbotschaft des Manifestes, das der wissenschaftliche Beirat von Attac zur Krise des Euro verfasst hat.

... deutsche Version

... english Version

Rede von Winfried Wolf zu Stuttgart 21 (September 2010)

"Aufrecht gehen! Oben bleiben!" ist der Titel der Rede von Winfried Wolf (wissenschaftlicher Beirat von Attac), die er am 3. September 2010 bei einer Demonstration gegen Stuttgart 21 gehalten hat.

... deutsche Version

Positionspapier des Beirats zu Griechenland (Mai 2010)

"Griechenland, das Diktat von IWF und EU und die deutsche Verantwortung". Unter diesem Titel hat der wissenschaftliche Beirat von Attac im Mai 2010 ein Positionspapier geschrieben, das die Krise in Griechenland in einen größeren Kontext einordnet, das Spardiktat von IWF und EU kritisert und die Verantwortung von deutscher Politik und Wirtschaft zur Sprache bringt.

... deutsche Version

... english Version

In Folge der Veröffentlichung des Positionspapiers gab es im Beirat und außerhalb des Beirats eine kontroverse Debatte. Die einzelnen Beiträge finden sich auf der Debattenseite.

Solidaritätserklärung mit dem Bildungsstreik (Dezember 2009)

Der wissenschaftliche Beirat von Attac hat auf seiner Mitgliederversammlung am 4. Dezember 2009 seine Unterstützung und Solidarität mit dem Bildungsstreik der Studierenden erklärt.

... Solidaritätserklärung

NEUIGKEITEN

19.10. - Entzauberte Union. Warum die EU nicht zu retten und ein Austritt keine Lösung ist mehr

13.10. - Jahrestagung von IWF und Weltbank mehr

11.10. - Emmanuel Macron plant Ende der Finanztransaktionssteuer mehr

TERMINE

Keine Ereignisse gefunden.