Menschenrechte vor Profit – weltweit!

Einsturz der Textilfabrik Rana Plaza (Bangladesch), Morde rund um die Kohleminen in Kolumbien, Brandrodung von indonesischem Regenwald und Vertreibung der indigenen Bevölkerung …

Schwere Verletzungen der Menschenrechte
sind zu einem strukturellen Bestandteil der globalisierten Wirtschaft geworden. Handels- und Investitionsschutzabkommen wie CETA, EPAs & Co öffnen Unternehmen den Zugang zu Märkten und Rohstoffen und machen ihre Profitinteressen zu einklagbaren Rechten. Menschen, die von denselben Unternehmen in ihren grundlegenden Rechten verletzt wurden, bleiben hingegen schutzlos.

Das muss sich ändern! Deswegen gibt es auf UN-Ebene aktuell eine Initiative, die Menschenrechte auch gegenüber großen Konzernen durchsetzbar machen will (sog. „Binding Treaty“). Attac und über 700 zivilgesellschaftliche Organisationen weltweit setzen sich für ein verbindliches und möglichst starkes Abkommen ein. Doch Deutschland und die EU mauern. Macht Druck für einen wirkungsvollen Schutz von Menschenrechten!

kampagnenlogo "Menschenrechte vor Profit!"

Kampagne gefördert durch

Gefördert von Brot für die Welt
Gefördert vom Katholischen Fonds
Gefördert von der Stiftung Umverteilen

Eine Kampagne von

Attac Deutschland
Medico International