Willkommen im Bereich "Aktuelles"

Ein großer Teil der Kommunikation der PG-Europa geht über einen E-Mail Verteiler.
Um zu diskutieren und zur Information werden in diesen Verteiler auch immer wieder Artikel, Berichte und Meinungen Dritter eingebracht.
Einige dieser Veröffentlichungen werden hier geteilt.
Wir legen Wert darauf, dass es sich jeweils nicht um die Meinungen von Attac oder der PG-Europa handeln muss. 

3. Dezember 2018, Kontakt: europa@attac.de

 

Struktur der Seite:

1. PG-Europa

2. Nach den Wahlen  zum Europäischen Parlament

3. Flyer und Texte


Treffen der PG Europa am 26. Oktober 2019 in Frankfurt

Demnächst mehr.


Flyer anläßlich der EP-Wahlen
  1. PG Europa und AG Globalisierung und Krieg:
    "Die EU – ein Friedensprojekt oder kriegstreibende  Union?"
    factsheet, März 2019
  2. Attac-AG Deprivatisierung :
    Bolkestein 2.0: Wie die EU die Daseinsvorsorge demontiert
    factsheet, April 2019
  3. PG Europa:
    Die Austeritätspolitik der EU
    Austern für die Reichen, Miesmuscheln für den Rest,
    factsheet April 2019
  4. Attac Österreich
    Fragen und Antworten zur EU
    Info-Blatt März 2019

Weitere Flyer folgen

s. auch Material für und von Regionalgruppen


Texte zu Europa

Wolfgang Streeck: Ein europäisches Imperium im Zerfall
(erschienen in Le Monde Diplomatique, Mai 2019,  FR /EN; Übersetzung eines Mitglieds der PG-Europa)

Wolfgang Streeck: Die Linke hat den Menschen nichts mehr zu sagen - IPG

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Griechenland: Deutsche Kriegsschuld wird systematisch geleugnet

 Attac Deutschland unterstützt die Entscheidung des griechischen Parlaments, Deutschland offiziell zu Entschädigungszahlungen aufzufordern - Text der Erklärung

Infos und Analysen über Griechenland: Griechenlandsolidarität


Nach den Wahlen zum Europäischen Parlament

1. Thesen von Siegfried Müller-Maige und Peter Wahl.

2. Beitrag von Nick Dearden: This may feel like the 1930s, but history doesn’t have to repeat itself,  

3. Appell in Frankreich zu einem "Big Bang" - https://www.pourunbigbang.fr/  = Klärung einer Strategie nach den EP-Wahlen , Versammlung in Paris am 30.Juni 2019

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Erklärung von Attac Deutschland anläßlich der Europawahlen 2019, April 2019

Aus dem Aufruf (PDF-DATEI)

Ein anderes Europa ist möglich und nötig!
... friedlich, demokratisch, sozial, ökologisch, geschlechtergerecht!

 

Das Europa, in dem wir leben, ist nicht das Europa, das wir wollen!
Die neoliberale Politik der EU trägt nicht zur Lösung der aktuellen sozialen, ökonomischen und ökologischen Krisen bei, sondern verschärft sie sogar an vielen Stellen. Die soziale Spaltung und die prekären Lebensverhältnisse nehmen zu. Statt Frieden wird die Militarisierung vorangetrieben und die verschärft schon bestehende Spannungen. Die natürlichen Lebensgrundlagen - insbesondere das Weltklima - sind zunehmend gefährdet.(...)

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CETA-EuGH-Urteil: Nicht alles was legal ist, ist auch legitim

In einem am 30.4. veröffentlichten Gutachten kommt der Europäische Gerichtshof (EuGH) zu dem Schluss, dass die in CETA vorgesehenen Sonderklagerechte für Investoren (ISDS / Investor-Staat-Schiedsgerichtsbarkeit) mit EU-Recht vereinbar sind.
Doch was legal ist, ist nicht immer auch legitim.
Es bleibt dabei: Sonderklagerechte für Konzerne sind nicht kompatibel mit der Demokratie, dem Klimaschutz, Sozial- und Arbeitsrechten und bedrohen den Rechtsstaat. Darin sind sich Attac und die anderen 55 zivilgesellschaftlichen Organisationen im Netzwerk Gerechter Welthandel einig.

Attac Deutschland: CETA bleibt Gefahr für Umwelt- und Verbraucherschutz, Sozialstandards und Demokratie

Attac Österreich: Nicht alles was legal ist, ist auch legitim

Attac Frankreich: gemeinsame Erklärung von 30 Organisationen - keine Sondergerichte!

Andreas Fisahn: Gleiches Recht für Investoren -- Für den Europäischen Gerichtshof ist CETA mit EU-Recht vereinbar. Gastkommentar, Jungewelt
"(...) Der EuGH spielt sich seit dem Ende der 1970er Jahre als neoliberaler Herzschrittmacher der EU auf. Diese Funktion hat er auch mit diesem Urteil übernommen, wobei das Gericht offenbar ein konzernorientiertes Konzept des Neoliberalismus vertritt, das die Ungleichheit der Marktteilnehmer – auch auf Seiten des Kapitals – akzeptiert und an dieser Stelle kein Problem mit den vielbeschworenen »Wettbewerbsverzerrungen« hat. Auch andere Staaten der EU schlossen sich im Verfahren vor dem EuGH den rechtlichen Bedenken Belgiens an. So kann man gespannt sein, ob sich diese rechtlichen auch als politische Vorbehalte im Ratifizierungsprozess artikulieren – und ewig lässt sich CETA nicht vorläufig anwenden."


Pierre Khalfa zur EU: Um den Austritt zu vermeiden , darf man keine Angst davor haben

Pierre Khalfa, Herausgeber eines von Attac und der Fondation Copernic gemeinsam veröffentlichten Buches, nennt die strategischen Gründe für die Aufrechterhaltung einer europäischen Perspektive, ohne jedoch vor der Notwendigkeit einer einseitigen Aufkündigung der Verträge zurückzuscheuen.- Artikel

Brexit

16. Januar 2019 - an dieser Stelle wollen wir angesichts der aktuellen Berichterstattung zum Brexit auf Material hinweisen, dass aus Sicht der PG-Europa lesenswert ist.
Sand im Getriebe Nr. 130 Seiten 31-40

Wirtschaft für die Mehrheit -  Jeremy Corbyns designierter Schatzkanzler John McDonnell umreißt ökonomisches Programm einer künftigen Labour-Regierung
Junge Welt, 9. Januar 2019

Der Brexit als Chance
Turning Brexit Into a Celebration of Democracy
Dec 26, 2018 YANIS VAROUFAKIS

Rückblick auf die Position von attac
Brexit muss ein Weckruf für Europa sein
https://www.attac.de/startseite/detailansicht/news/brexit-muss-weckruf-fuer-europa-sein/


Ende einer wunderbaren Freundschaft

Warum die linke Begeisterung für Macron nie gerechtfertigt war.

Von Andreas Nölke | 20.11.2018 | ipg-journal.de

Groß war 2017 die Begeisterung der deutschen Sozialdemokratie für den französischen Präsidentschaftskandidaten Macron. Geradezu romantische Züge trug die Zuneigung für den Politiker, der zuvor Teil der Regierung des sozialistischen Präsidenten Hollande war. Insbesondere Sigmar Gabriel und Martin Schulz machten aus ihrer Freude über das gute Abschneiden Macrons bei der nachfolgenden französischen Parlamentswahl kein Geheimnis. Mehr...

"Frankreichs Bevölkerung kennt inzwischen Macrons Politik und lässt sich – im Gegensatz zu Deutschlands Leitmedien – nicht mehr vom Präsidenten becircen."


Zehn Jahre Krise.

Regulation des Lohnverhältnisses und ungleiche Entwicklung in der Europäischen Union

Thomas Sablowski, Etienne Schneider und Felix Syrovatka | Herbst 2018 | prokla.de

Im Herbst 2008 erreichte die Kernschmelze im globalen Finanzsystem ihren Höhepunkt. Infolge der Finanz- und Wirtschafskrise verloren Kapitalanleger das Vertrauen in die Zahlungsfähigkeit von Staaten mit einer schwachen Produktionsstruktur wie Griechenland; die Zinsen, die diese Länder für ihre Staatsanleihen zu zahlen hatten, schossen in die Höhe. Um die Refinanzierung der Schulden zu gewährleisten  Mehr ...


Verdi Bezirkskonferenz Berlin

Unsere Tradition: Gemeinsam für eine solidarische und soziale Europäische Union

Verdi Bezirksvorstand Berlin | Stand: 12.09.2018

Die Bezirkskonferenz beschließt

Die deutschen Gewerkschaften haben sich immer zu einem demokratischen, freiheitlichen und sozialen Europa bekannt - einem Europa für die ArbeitnehmerInnen.

Das steht in der Tradition der deutschen und der internationalen Arbeiterbewegung. Mehr