Arbeitsweise

Der Wissenschaftliche Beirat hat verschiedene Kommunikationsformen und Arbeitsformate entwickelt, um die Expertise seiner Mitglieder dem Attac-Netzwerk zur Verfügung zu stellen und öffentlichkeitsorientiert in den gesellschaftlichen Diskurs einzugreifen.

 

Öffentliche Veranstaltungen

Die Teilnahme vieler Beiratsmitglieder auf den Sommerakademien und Kongressen von Attac ist ein wichtiger Beitrag zur Anbindung des Beirats an das Attac-Netzwerk. Im Rahmen von Workshops und Podien beteiligen sich Beiratsmitglieder an der inhaltlichen Gestaltung an diesen und weiteren Veranstaltungen. Zuletzt hat der Beirat auch eigene Seminare in Kooperation mit dem Koordinierungskreis und anderen Arbeitszusammenhängen von Attac organisiert, um den inhaltlich-strategischen Austausch zwischen dem Beirat und Attac zu stärken.

 

Publikationen 

 

Hierzu tragen auch die Stellungnahmen des Beirats bei, die sich zum einen aus den Diskussions- und Arbeitszusammenhängen des Beirats ergeben und zum anderen an den Kampagnenschwerpunkten von Attac orientieren und so die wissenschaftliche Einbettung der politischen Arbeit des Netzwerks stärken sollen.

Weiterhin gibt der Beirat Buch-Publikationen heraus, oder es erscheinen solche in enger Kooperation mit dem Beirat (in der Regel im VSA: Verlag Hamburg; bisher erschienene Titel gibt es hier). Seit neuestem werden zudem »Working Papers« des Beirats zur Verfügung gestellt. Mit den »Working Papers« soll die Möglichkeit geschaffen werden, sowohl Diskussionsbeiträge von Beiratsmitgliedern als auch von ihnen betreuten jungen WissenschaftlerInnen zu im weitesten Sinne globalisierungskritischen Themen zugänglich zu machen. Die »Working Papers« des Beirats werden sowohl auf der Website des Beirats als auch auf der des VSA: Verlags zum Download bereitgestellt.

 

Interne Kommunikation

 

Als wichtiger Ort für die strategischen Debatten und die Arbeitsplanung des Beirats dienen die etwa drei bis vier Mal jährlich stattfindenden Sitzungen, die meist in Berlin, Hannover oder Frankfurt am Main stattfinden. Vorbereitet werden die Sitzungen, die häufig mit einem Workshop zu inhaltlichen Fragestellungen kombiniert werden, von einem Koordinationsteam, das gegenwärtig aus Andreas Fisahn, Heike Knops, Silke Ötsch, Ralf Ptak und Rahel Wolff als der Koordinatorin des Beirats besteht. Zwischen den Sitzungen findet der Austausch auf einer Mailingliste statt.
 

Mitgliedschaft im Beirat

 

Interessierte WissenschaftlerInnen sind zu einer Mitarbeit im Beirat herzlich eingeladen. WissenschaftlerInnen aus dem sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Bereich, aber auch aus anderen Wissenschaftsdisziplinen, können Mitglied des Beirats werden. Über die Aufnahme entscheidet der Beirat nach Stellungnahme von zwei »GutachterInnen«. Gewünscht als Voraussetzung ist eine Promotion sowie Publikationen zu globalisierungskritischen Themen. In Ausnahmefällen können auch andere Kriterien relevant werden. Anträge auf Mitgliedschaft können an Koordinator Rahel Wolff gesendet werden. Die Mitglieder beteiligen sich an der Finanzierung der Arbeit des Beirats über jährliche Mitgliedsbeiträge - er beträgt 30€ für Arbeitslose, prekär Beschäftigte etc.; 60 € für Berufstätige und Menschen mit regelmäßigem Einkommen und 100 € für alle, die mehr bezahlen können.

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