Was sind globalisierungskritische Bewegungen?

Mit den Protesten in Seattle und Genua ist die globalisierungskritische Bewegung bekannt geworden. Seitdem sind auf der ganzen Welt Hunderttausende auf die Straße gegangen und haben sich der Bewegung angeschlossen. Wir wenden uns gegen die weltweit wachsende soziale Ungleichheit und gegen eine Globalisierung, die sich einseitig an mächtigen Wirtschaftsinteressen orientiert. Unser Erfolg: Die Behauptung, zur neoliberalen Globalisierung gebe es keine Alternative, wird nicht mehr widerspruchslos hingenommen. Das Ringen um eine alternative Politik hat begonnen.
Empfehlenswerte Texte und Bücher
- ABC der Alternativen (2007), herausgegeben von Ulrich Brand, Bettina Lösch und Stefan Thimmel (im Attac-Webshop)
- Attac Basistext 18: Bewegung in der Bewegung? (2005), von Peter Wahl und Pedram Shahyar (im Attac-Webshop)
- Attac-Erklärung (Attac-Ratschlag am 26.5.2002)
- Zwischen Netzwerk, NGO und Bewegung - Selbstverständnispapier von Attac aus dem Koordinierungskreis (November 2001)
- Attac - Globalisierung ist kein Schicksal, von Kaisa Eskola und Felix Kolb (PDF)
- Charta von Attac-International (Paris, 24-26.6.1999) (PDF)
- Gründungserklärung von Attac in Frankreich (3.6.1998)
Webseiten zum Thema
- Attac-AG Internationales: Internationale Kooperationen
- Attac-Bildungsprogramm: Jährliche Aktionsakademie, Jährliche Sommerakademie, Weiterbildung Attacademie, weitere Kongresse
- Externer Link: Weltsozialforen
- Externer Link: Europäische Sozialforen





