9. September 2017: CETA-Aktionstag zur Bundestagswahl

Gerechte Welthandelspolitik muss Wahlkampfthema sein!
Die Positionen der Parteien zu CETA & Co müssen ein Wahlkriterium sein!

Abkommen wie mit den USA (TTIP), Kanada (CETA), Japan (JEFTA) und zum Dienstleistungsbereich (TiSA) sind Symptome einer falschen Wirtschafts- und Handelspolitik. Wir brauchen weder diese Freihandelsabkommen, noch eine Politik, die lediglich den Interessen der Konzerne folgt. Was wir brauchen, ist ein soziales und ökologisches Wirtschaften und eine darauf beruhende gerechte Handelspolitik.

Millionen Menschen haben nicht nur gegen CETA, TTIP & TiSA ihre Stimme erhoben, sondern auch Alternativen eingefordert. Die demokratischen Parteien müssen diesen Willen umsetzen und einen Politikwechsel herbeiführen. Das fordern wir ein. 

Darum sind Attac-Gruppen und lokale Bündnisse am 9. September auf die Straße gegangen, haben sich eingemischt und Druck gemacht für eine andere Handelspolitik!

Der Aktionstag wurde ausgerufen vom Netzwerk Gerechter Welthandel auf eine Initiative von Attac.

Erfolgreicher CETA-Aktionstag!

Die Themenvielfalt und Termindichte in der Wahlkampfzeit war groß - und doch konnten wir in knapp 40 Städten über 40 Aktionen verzeichnen! Aktionen gab es u.a. in Aachen, Altötting, Ansbach, Bamberg, Berlin, Bonn, Bremen, Bruckmuehl, Brühl, Celle, Darmstadt, Erfurt, Erlangen, Frankfurt am Main, Freiburg, Grafing, Hamburg, Karlsruhe, Karlsruhe, Kiel, Köln, Konstanz, Lübeck, Mainz, Mannheim, Marburg, Metzingen, München, Neuburg, Nienburg, Nürnberg, Osnabrück, Siegburg, Simbach am Inn, Stuttgart, Traunstein, Wetzlar, Winnenden und Wuppertal.