Sommerakademie

"Wissen ist unsere wichtigste Waffe im Kampf gegen den Neoliberalismus" (Susan George)

Die Sommerakademie ist die zentrale Bildungsveranstaltung von Attac. Sie bietet Vorträge, Diskussionen und Workshops zu klassischen Themen der Globalisierungskritik wie zu aktuellen Entwicklungen, ein buntes Kulturprogramm und viele Gelegenheiten zu intensiven Begegnungen.

Hier treffen langjährige Attac-Aktivist_innen und Neugierige aufeinander, die einfach mal erleben wollen, "wie Attac tickt". Die Sommerakademie ist die richtige Gelegenheit für Neueinsteiger_innen, sich mit grundlegenden Argumenten und Alternativen der globalisierungskritischen Bewegung vertraut zu machen. Alte Häs_innen finden hier Gleichgesinnte und Diskussionspartner_innen auf Augenhöhe.

Erstmals 2002 haben sich 800 begeisterte "Attacies" zur Sommerakademie in Marburg getroffen. Seitdem kommen die Globalisierungskritiker_innen alljährlich in einer anderen Stadt vier bis fünf Sommertage lang zur "Soak" zusammen. Damit nicht genug: Alle drei Jahre verlässt die Sommerakademie den nationalen Rahmen und wird zur Europäischen Sommeruniversität (ESU) des europäischen Attac-Netzwerkes und bietet damit die Gelegenheit, Attac-Aktionen und -Kampagnen international aufeinander abzustimmen und grenzüberschreitende Prioritäten festzulegen.

2008 fand die ESU in Saarbrücken, 2011 in Freiburg statt. 2014 tagte die ESU zum ersten Mal in Frankreich: Vom 18. bis 23. August 2014 trafen sich mehr als 2000 Attac-Aktive aus ganz Europa und aus anderen Teilen der Welt in der Universität Paris-Diderot.

Dieses Jahr findet die Sommerakademie vom 3. - 7. August in Düsseldorf statt. Weitere Infos zum Programm folgen.

Im Jahr 2015 stand die Sommerakademie unter dem Motto "WAS? – Wissen, Aktion, Strategie für eine solidarische Welt". Im August trafen sich Attacies und alle Interessierten in Marburg, um darüber zu beraten, wie globale Armut, Umweltzerstörung und Wirtschaftssystem zusammenhängen, wie wir dagegen aktiv werden und welche Lösungsstrategien und Alternativen wir für eine solidarische Welt entwickeln können.