G-Welt statt G20

26.01.2017

In dieser Sondernummer (Dez 2016) haben wir einige Analysen  und Aufrufe zusammengestellt, die älter aber nicht veraltet sind. Ein solcher Rückblick kann auch zur Einschätzung der jetzigen politischen Lage und zur Klärung der Aktivitäten bezüglich G20 beitragen.                                                                                                                                                                                             

 

Peter Wahl: Der Aufstieg einer überschätzten Institution

G20-Gipfel im September 2016 in Hangzhou (China)

 

2008:

Über 620 Organisationen fordern Weltfinanzkonferenz unter Aufsicht der UNO

100 soziale Bewegungen und NGOs: Die globale Wirtschaftskrise als historische Chance für einen echten Wandel (2008)

Patrick Bond: Wir zahlen – nicht! Neuer afrikanischer Widerstand gegen das globale Finanzsystem (2008)

Die Zeit ist reif: Das Casino schließen

Attac - Erklärung zur Finanzkrise und demokratischen Alternativen, Sept. 2008

Alexis Passadakis, Werner Rätz und andere: Wer, wenn nicht wir? Wann, wenn nicht jetzt? (Nov. 2008)

Attac Frankreich: G20: Schaumschlägerei


Christa Wichterich, 2009: Krisen, Kapital und Kosten: Ein feministischer Blick auf die globalen Krisen

Hans-Jürgen Urban: „Es rettet uns kein höheres Wesen“


Walden Bello: Die Vorzüge der Deglobalisierung


Miguel d’Escoto Brockmann: Revitalisierung der UNO


Fidel Castro: Pittsburgh und das Gipfeltreffen von Margarita

Jérôme Duval: Der IWF diktiert mehr als jemals zuvor


Conrad Schuhler: Das G20-Fiasko

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