Löding/Schulze/Sundermann: Geheimwaffe CSR – wozu braucht’s noch Kampagnen?

Buchbeitrag: Kritik am Marketinginstrument "Corporate Social Responsibility", veröffentlicht im Rahmen der Attac-Lidl-Kampagne.

24.09.2007

Der Artikel von Thomas Löding, Kay O. Schulze und Jutta Sundermann setzt sich vor dem Hintergrund ihrer Arbeit für Attac kritisch mit dem Konzept der Corporate Social Responsibility auseinander und zeigt die Probleme und Grenzen dieser Form unternehmerischer Selbstregulierung auf. Die Autoren berichten am Beispiel der Kampagne "Lidl ist nicht zu billigen" von ihren Erfahrungen mit Konzernkritik und stellen als Gegenentwurf zur Corporate Social Responsibility das Konzept der Corporate Accountability vor.

Der Beitrag ist erschienen im Band "Politik mit dem Einkaufswagen. Unternehmen und Konsumenten als Bürger in der globalen Mediengesellschaft", herausgegeben von Sigrid Baringhorst, Veronika Kneip, Annegret März und Johanna Niesyto, erschienen im Transkript-Verlag im September 2007.

Zur Übersicht