Alexis Passadakis: Statt billiger Tünche: Abriss und Neubau

Der G20 Gipfel und die Weltwirtschaftskrise

14.11.2008

Wenn sich am 15 November die Mitglieder der G20 in Washington zum ersten Weltfinanzgipfel treffen, sind die Erwartungen an diese Runde aus Industrie- und Schwellenländern immens. Kein Wunder: Die Welt steht vor einer Weltwirtschaftskrise, der schwersten Krise seit der Großen Depression der 30er Jahre. Für die Bundesrepublik beispielsweise prognostiziert der notorisch optimistische Internationale Währungsfond eine Schrumpfung der Wirtschaft: um 0,8 Prozent.

Dabei macht es keinen Sinn, lediglich von einer Finanzkrise zu sprechen – es handelt sich um eine tiefe ökonomische, soziale und gesellschaftlichen Krise. Ob die G20 bei ihrem Treffen in Washington allerdings Vereinbarungen treffen werden, die auf der Höhe der Zeit sind, muss bezweifelt werden.

Vollständiger Text siehe PDF (unten)

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