Die Finanztransaktionssteuer

Die Finanztransaktionssteuer gehört zu den GrĂĽndungsforderungen von Attac. Die Oppositionsparteien sind dafĂĽr, auch die Bundesregierung hat sich deutlich bewegt. Inzwischen geht selbst die Bundeskanzlerin mit der Forderung weltweit hausieren. Das Thema ist also auf der höchsten politischen Ebene angelangt. Doch die Bundesregierung hält sich bei dem Thema noch ein paar HintertĂĽrchen offen. Was hat es mit der Forderung auf sich?

Die Attac-AG Finanzmarkt & Steuern arbeitet stetig an Alternativen zum Finanzmarktsystem und setzt sich auch dafür ein, dass die längst überfällige Finanztransaktionssteuer eingeführt wird. Auf diesen und den Folgeseiten bieten wir Hinweise zu vertiefenden Informationen rund um das marktregulierende Instrument.

Deutsches KampagnenbĂĽndnis:

Infos zur aktuellen politischen Entwicklung

... gerade auf EU-Ebene können in unseren Bündnis-Newslettern nachgelesen werden. Chronologie der Ereignisse und dazugehörige Newsletter siehe Seite "Politische Entwicklung".

Aktivitäten zur Finanztransaktionssteuer

Eine vollständige Ăśbersicht der vergangenen Aktivitäten ist auf der Aktionen-Seite zu sehen.

Vor der Frankfurter Börse haben haben Aktivist_innen von Attac, Campact, Oxfam und lokalen Gruppen am 17. Juni 2012 einen Wall aus tausenden Sandsäcken gegen die Spekulation an den Finanzmärkten errichtet. Unmittelbar vor dem Treffen der europäischen Finanzminister forderten sie die Bundesregierung auf, sich mit Vehemenz für die rasche Einführung der Finanztransaktionssteuer einzusetzen.

Vor der Kulisse des Brandenburger Tors zelebrierten Aktivistinnen und Aktivisten von Oxfam, Attac und Jusos bereits einen Tag nach der Wahl von François Hollande zum Präsidenten Frankreichs im Namen der Kampagne "Steuer gegen Armut" das feierliche Jawort zur Finanztransaktionssteuer von Bundeskanzlerin Merkel und Präsident Hollande.

Parallel zur Plenarsitzung des Hessischen Landtags in Wiesbaden haben die hessischen Attac-Gruppen am 8. März eine Kundgebung organisiert. Die Attac-Aktiven bewegten Ministerpräsident Bouffier symbolisch als Bremsklotz von der Stelle.
Hintergrund: Der hessische Ministerpräsident Bouffier hat sich erneut als Blockierer im Dienste der Frankfurter Bankenlobby gezeigt.

Am 21. Februar war der internationale Tag der sozialen Gerechtigkeit – und Robin Hood hat mit seiner Steuer gegen Armut dazu beigetragen! "Malen fürs Zahlen" – Illustration: Aleks von Sputto

Vor der FDP-Zentrale in Berlin.

Campact und Attac protestieren vor der Berliner FDP-Zentrale. Im Schlepp: 100.000 Unterschriften an Parteichef Philipp Rösler. Doch der findet: "Finanztransaktionssteuer nee - Banken-FDP!". Zwei Tage später gibt es noch ein inszeniertes Tauziehen zwischen Rösler, Merkel und AktivistInnen vor dem Kanzleramt.

Neuigkeiten

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