Internationale Aktionskonferenz

400 Aktivistinnen und Aktivisten aus mehreren europĂ€ischen LĂ€ndern haben sich am 25. Februar bei einer internationalen Aktionskonferenz in Frankfurt am Main auf einen gemeinsamen Fahrplan fĂŒr Proteste gegen die europaweite KĂŒrzungspolitik verstĂ€ndigt. Als Schwerpunkt der Proteste einigten sich auf internationale Aktionstage vom 17. bis 19. Mai in Frankfurt. Geplant sind Besetzungen der zentralen Anlagen und PlĂ€tze in Frankfurt, massenhafte Blockaden der EZB und anderer Banken am 18. Mai, sowie eine groĂe europĂ€ische Demonstration am 19. Mai. Der Widerstand richtet sich vor allem gegen die maĂgeblich von der Bundesregierung vorangetriebenen Sparpakete, die die Troika aus EuropĂ€ischer Zentralbank, EU-Kommission und Internationalem WĂ€hrungsfonds IWF Griechenland und anderen LĂ€ndern diktiert.
ErklÀrung
Zum Abschluss der Aktionskoferenz wurde am Sonntag, den 26. Februar eine gemeinsame ErklÀrung der teilnehmenden Gruppen verabschiedet.
Weitere Mobilisierungen
Wenige Tage nach der Aktionskonferenz in Frankfurt wird es ein weiteres europĂ€isches Vorbereitungstreffen am 31. MĂ€rz in Mailand geben. FĂŒr denselben Tag ruft das kommunistische Ums-Ganze-BĂŒndnis zu einer Demonstration an der EZB-Baustelle in Frankfurt auf.
FĂŒr den 12. Mai ist zudem ein dezentraler globaler Protesttag geplant, der insbesondere von spanischen, portugiesischen und angelsĂ€chsischen Netzwerke vorbereitet wird.






